| LTC- Ausdauersportler beim Engadin Radmarathon
Über 1500 Teilnehmer zählte am vergangenen Sonntag der 6. Engadiner Radmarathon mit Start und Ziel in Zernez.
Mit dabei einige Ausdauersportler des LTC Wangen, die sich der Haurausforderung des größten Radmarathonevents in der Schweiz stellten.
Über die kurze Strecke von 97km und 1300Hm mit dem Forcola- und Berninapaß konnte Claudia Gralki ihre starke Form unter Beweis stellen und sich in dem stark besetzten Damenfeld auf dem 6. Gesamtrang in 2:57,30 h platzieren. Siegerin wurde MTB- Profi Milena Landtwig aus der Schweiz in 2:42h.
Christine Stiefenhofer vom LTC Wangen finishte ihren zweiten Radmarathon mit einer guten Platzierung als 46. im Mittelfeld in 3:38h.
Holger Sattler zeigte als Vorbereitung für den Ötztaler Radmarathon eine aufsteigende Form und belegte in 2:58,49h den 161. Gesamtrang der 530 gestarteten Herren.
Auf die große Schleife über 211km und 3827Höhenmeter, die noch zusätzlich über die imposanten Pässe Flüela und Albula führte, wagte sich der Wangener Klaus Bülow. Gerade der langgestreckte Albulapaß und ein Regenschauer forderte am Ende der Strecke von den 600 Fahrern alles ab. Klaus bewältigte die lange Strecke in einer sehr guten Zeit von 8:04,39h und belegte damit den 202. Gesamtrang.
Mit dabei einige Ausdauersportler des LTC Wangen, die sich der Haurausforderung des größten Radmarathonevents in der Schweiz stellten.
Über die kurze Strecke von 97km und 1300Hm mit dem Forcola- und Berninapaß konnte Claudia Gralki ihre starke Form unter Beweis stellen und sich in dem stark besetzten Damenfeld auf dem 6. Gesamtrang in 2:57,30 h platzieren. Siegerin wurde MTB- Profi Milena Landtwig aus der Schweiz in 2:42h.
Christine Stiefenhofer vom LTC Wangen finishte ihren zweiten Radmarathon mit einer guten Platzierung als 46. im Mittelfeld in 3:38h.
Holger Sattler zeigte als Vorbereitung für den Ötztaler Radmarathon eine aufsteigende Form und belegte in 2:58,49h den 161. Gesamtrang der 530 gestarteten Herren.
Auf die große Schleife über 211km und 3827Höhenmeter, die noch zusätzlich über die imposanten Pässe Flüela und Albula führte, wagte sich der Wangener Klaus Bülow. Gerade der langgestreckte Albulapaß und ein Regenschauer forderte am Ende der Strecke von den 600 Fahrern alles ab. Klaus bewältigte die lange Strecke in einer sehr guten Zeit von 8:04,39h und belegte damit den 202. Gesamtrang.
Aktualisiert (Montag, 01. August 2011 um 07:44 Uhr)







